Land in Sicht
Endlich! Nach unglaublichen 32 Stunden auf teilweise schwerer See und einigen Übelkeitstabletten, erreichen wir in herrlichem Abendlicht die Inseln, die uns in ruhiges Fahrwasser bringen.
Erste Ausläufer der Inseln
Mit dem Schiff "Norröna", trotz des Orkans gut angekommen. Wir starteten von Dänemark, genauer: Hirtshals.
SUITE?
Ja, sogar eine Suite gibt es auf dem Schiff. Hier soll auch schon einmal die Königsfamilie gewohnt haben- natürlich nur für die Überfahrt. Die Färöer Inseln gehören zu Dänemark.
Sonniger Auftakt
Von wegen immer nur Sturm und Regen. Jedenfalls bei uns nicht...immer.
Spartanisch
Mitten im Nirgendwo gibt es dann auch mal einen Stellplatz. Immer wenn du denkst: "hier kann ich auf keinen Fall weiter fahren, ich bin doch nicht lebensmüde" bist du meistens genau richtig.
Kein Island
Wir sind zwar kurz vor Island aber in Punkto Wasserfälle kann Färöer nicht mithalten.
Unter Beobachtung
Mischgänse / Landgänse beobachten uns skeptisch.
Warmes Dach
Nahezu alle Dächer auf den Inseln haben eine Schicht Gras auf dem Dach wachsen. Natürliche Isolation.
Ich sehe nichts
Niemand hat den Schafbock gefragt ob er so viel Horn möchte, nun sieht er sehr eingeschränkt. :-)
Landschaft
So sieht es in Färöer an vielen Orten aus. Grüne Hügel mit viel Wasser dazwischen prägen das Bild. Oft sieht man auch Lachs in Aquakultur.
Dramatisches Licht
Nur wenn man dort war weiß man, dass das Bild durchaus die Wahrheit erzählt.
Camping verboten
Es ist nicht erlaubt auf den Färöern frei zu stehen. Oft mussten wir es trotzdem da Stellplätze nicht mehr dort existierten wo sie eingezeichnet waren. Wir bekamen aber keine Probleme.
Sackgasse
Auch hier konnten wir wunderbar den prächtigen Ausblick genießen...und die Sonne.
Nicht von Menschenhand
Dies ist ein sogenannter Naturhafen. Er ist nur am Ende von Menschen bearbeitet.
Freizeitziel der Einheimischen
Da im Mittelalter sämtliche Bäume für den Schiffsbau abgeholzt wurden, gibt es auf den ganzen Inseln keinen einzigen Baum mehr, auch wissen viele Einheimische nicht mehr wie ein Baum aussieht. Nur hier an dieser einen Stelle gibt es noch einen kleinen "Wald" der sehr streng bewacht wird.
Wald
Er ist durchzogen mit kurzen gepflegten Wegen und die Einheimischen fahren dort von überall her dorthin, um sich an dem Idyll zu erfreuen. Herrlich, nicht?
Auch die Pferde freut´s
Sicher sind wären viele Pferde auf den Inseln neidisch wenn sie wüssten, dass es Kollegen von ihnen gibt die einen Luxus-Ausblick auf einen echten Wald haben.
Kegelrobbe!
Bei einer kleinen Pause erscheint plötzlich diese Kegelrobbe! Es sollte unsere Einzige bleiben.
Welch Höhe
Erst bei genauer Betrachtung bemerkt man im Tal die winzigen Häuser.
Nordisches Licht
Das Licht ist Wetter-bedingt und Sonnenstand-bedingt, mal wieder einmalig schön.
Einsam durch den Fjord
Ein einzelnes Fischerboot durchquert den Fjord, bei sehr tief hängenden Wolken.
Blick nach Grönland
Mykines ist der absolut westlichste Punkt der Färöer Inseln. Würde man mit Hochgeschwindigkeit weiter Richtung Westen fliegen, dann käme man bald nach Grönland.
Mykines
Mykines ist nur mit dem Boot zu erreichen. Auch hier war der Seegang sehr hoch.
Vogelparadies
Auf Mykines leben sehr viele Vögel. Auch den Papageientaucher trafen wir dort an.
Wer möchte meine Wolle?
Dieses Schaf verliert bald von selbst seine Wolle. Wenn sie ihm keiner Schert verteilt sie sich in der Landschaft.
Aufgestellter Kamm
Bei nassem Wetter gibt es auch ein kleines Meeresmuseum zu bestaunen, mit heimischen Arten
Abgestochen
Gut zu erkennen ist der abgestochene Bereich, der dann auf das Dach des Hauses aufgelegt wird. So entstehen die grünen Hausdächer.
Malerische Bucht
Hier legen leider manchmal auch größere Kreuzfahrtschiffe an, die dann die Touristen mit kleineren Booten auf die Insel "spülen". Bei uns war aber alles still.
Sackgewand
Dieses Bild kann ich mir nicht verkneifen... der neueste Schrei auf der Insel?
Abendlicht
Kann man sich Landschaft schöner erträumen?
Stehende Säulen
Von hoch droben schauen wir herab auf die beeindruckende Brandung und die Felsnadeln die davon bisher verschont wurden.
Timelapse
Hier entstand eine wunderbare Timelapse, in der die Wolken auf mich zu gequollen kamen.
Kamera immer dabei- logisch
Ich schon wieder, am Abend :-)
Blaue Sicht
Überall hat man Gipfel zu erklimmen die einen mit großartiger Aussicht belohnen.
Wolken Luft und Winde
Die Thermik treibt am Felsen Wolken in die Höhe.
Fjord
Wie ein blaues Band schlängeln sich breite Fjorde durch die Inseln. Oft sind sie von modernen Tunnelbauwerken durchzogen, mit denen die Inseln verkehrstechnisch verbunden sind.
Einsam
Wie so oft im Norden sind die Inseln kaum bewohnt. Ganz Färöer zählt nur 49.200 Einwohner, von denen die meisten in der Hauptstadt leben.
Sonnenfleck
Für Landschaftsfotografen ein hervorragendes Ziel.
Good bye
Vorbildlich verabschiedet uns Färöer mit einem beeindruckenden Lichtspiel auf dem Meer. Hier der Blick auf eine Insel auf der nur ein Ehepaar lebt.
Gut verstaut
Hier unser Mobil im Bauch des Schiffes. Nun geht es wieder nach Hause. Wir waren sehr froh, dass die Heimfahrt diesmal eher sehr ruhig verlief.
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