• Michael

Namibia SELF DRIVE TOUR Tag 9 - Abenteuer Flussbett



Heute ließen wir es wieder ruhig angehen: Ich fotografierte Insekten, Vögel und Pflanzen während Marion entspannte. Dabei entdeckte ich sogar kleine Papageien. (Hier gehts zum Vortag)

Camponotus fulvopilosus. Eine riesige, schnelle und aggressive Ameise


Goldbugpapagei, ließ sich auf dem Campsite ablichten


Verschiedene Pflanzenarten auf dem Campsite. Die meisten sind sehr klein


Am Nachmittag machten wir uns mit unserem Fahrzeug zu einer Pirschfahrt auf, um die Wüstenelefanten zu suchen. Wir durchfuhren ein ausgetrocknetes Flussbett, wo wir viele Elefantenspuren ausmachen konnten. Das Gebiet schien riesig zu sein, und wir fuhren mit eingeschaltetem Allrad viele Kilometer dort entlang, leider ohne Erfolg.

Wie das dann ausgesehen hat seht Ihr in diesem Video:


Die Tiere schienen weit weg zu sein. Dennoch war es mal wieder ein Abenteuer, in diesem tief versandeten Flussbett zu fahren, man weiß ja nie was hinter der nächsten Biegung auf einen wartet und überhaupt, wann fährt man mal in Deutschland in einem Flussbett? Dafür sahen wir noch einige Tokos, dies sind afrikanische Vögel mit riesigem Schnabel und nahezu prähistorischem Aussehen. Es gibt mehrere verschiedene Arten davon, wir fotografierten die mit rotem und gelbem Schnabel. ML

Aufnahmen bei Abendlicht


Der Boden am Brandberg und einige Steine sind schwarz gebrannt.


Über solche Schilder freut sich der Europäer besonders

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