• Michael

Namibia SELF DRIVE TOUR Tag 11 - Unter Geparden

Aktualisiert: 19. Juni 2018



Die eingezäunten Flächen der Farm sind tausende Hektar groß, so dass der Gepard nur selten an einem der Zäune vorbeikommt. (Hier gehts zum Vortag) Vorbeiziehende Helmperlhühner und andere Kleintiere, die sich auch durch Zäune nicht aufhalten lassen, sorgen bei den Raubkatzen für Abwechslung.

Gepard schleicht sich an



Da dies aber nicht ausreichend viel Nahrung ist, werden sie am Abend noch zugefüttert. Hierbei kommt man sehr nahe an die Tiere heran und kann ihre natürliche Eleganz beobachten,


was auch für uns etwas Abwechslung in den sonst sehr entspannten Campingalltag gebracht hat. Ebenso befand sich ein großer, kreisrunder Pool in unserer Nähe, der besonders gerne von meiner lieben Frau verwendet wurde, während ich mich in den Schatten verzog, um an meinem Blogeintrag weiter zu schreiben.






Selfie auf einem Aussichtsturm. Von hier aus hat man einen weiten Blick über das Farmland


Am Abend grillten wir uns noch eine Kleinigkeit und machten es uns bei Chips und einem Gläschen Wein bequem. Die Abende waren bereits herbstlich frisch und ich machte uns noch mit dem Supermarktholz ein Feuer, das uns wohlige Wärme spendete. Das afrikanische Buschholz duftete beim Verbrennen angenehm, sofern man nicht direkt im Rauch saß. ML

(Hier gehts zum nächsten Tag)

Es wird in Äquatornähe sehr schnell dunkel

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